Den Garten effizient bewässern

Ob Rasensprenger, Tropfbewässerung oder Gartenschlauch — für eine zuverlässige Gartenbewässerung brauchen Sie ausreichend Druck und Fördermenge. Mit einer Gartenpumpe nutzen Sie Wasser aus Brunnen, Zisternen oder Regentonnen und sparen teure Trinkwasserkosten. Die richtige Pumpe hängt von Ihrer Wasserquelle und dem Bewässerungssystem ab.

Welche Pumpe brauche ich?

🔹 Gartenpumpe

Selbstansaugende Pumpe für die Bewässerung aus Zisternen, Regentonnen oder offenen Gewässern. Einfache Handhabung, mobil einsetzbar.

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🔹 Kreiselpumpe

Höhere Förderleistung für größere Gärten oder mehrere Sprenger gleichzeitig. Auch als stationäre Lösung im Pumpenhaus.

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Worauf sollten Sie achten?

KriteriumEmpfehlung
WasserquelleRegentonne/Zisterne → Gartenpumpe; Brunnen → Tiefbrunnenpumpe
Fördermenge1 Sprenger ≈ 1.000 l/h, Tropfbewässerung ≈ 500 l/h
DruckRasensprenger brauchen ca. 2,5–4 bar
AnsaughöheGartenpumpen saugen max. 8–9 m an — bei tieferer Quelle: Tiefbrunnenpumpe
AutomatikHauswasserautomat schaltet bei Wasserhahn-Öffnung automatisch ein

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Häufige Fragen

Kann ich Regenwasser zum Gießen verwenden?

Ja, Regenwasser ist sogar ideal für Pflanzen — kalkfrei und kostenlos. Eine Gartenpumpe an der Regentonne oder Zisterne reicht für die meisten Gärten aus.

Reicht eine Gartenpumpe für zwei Sprenger gleichzeitig?

Kommt auf die Pumpe an. Zwei Sprenger brauchen ca. 2.000 l/h bei 3 bar. Prüfen Sie die Pumpenkennlinie — oder wählen Sie eine leistungsstärkere Kreiselpumpe.

Muss ich die Pumpe im Winter abbauen?

Ja, Gartenpumpen sind nicht frostfest. Vor dem ersten Frost Wasser ablassen und frostfrei lagern. Tiefbrunnenpumpen unter der Frostgrenze können im Brunnen bleiben.

Welche Pumpe passt zu Ihrem Garten? Wir beraten Sie gerne — kostenlos und unverbindlich.