Wasserkosten sparen mit eigenem Brunnen

Was kostet ein Brunnen

Es ist Zeit Wasserkosten zu sparen – Der eigene Brunnen hilft dabei

bewässerung brunnen

Wasser ist lebenswichtig und dabei in Deutschland so selbstverständlich wie die Meinungsfreiheit oder saubere Luft zum Atmen. Obwohl die Deutschen insgesamt sparsamer geworden sind was den pro Kopf Verbrauch angeht, sind die Kosten über die letzten Jahre immer weiter gestiegen. In Berlin ist Trinkwasser am teuersten. Im Jahr 2013 lag der Preis je bei 2,21€ und ist seitdem etwas gesunken. In Niedersachsen kostete der Kubikmeter Trinkwasser gerade mal 1,16€. Es gibt also starke regionale Preisunterschiede. Bei diesen Preisen würde jeder gerne Kosten sparen, aber nicht unbedingt auf Menge an Wasser die jährlich Verbraucht wird verzichten. Doch wie ist das möglich?
Die Lösung ist ein eigener Brunnen, denn dieser bringt gleich mehrere Vorteile mit sich.

Mit dem eigenen Brunnen Geld sparen

Vor allem für Gartenbesitzer könnte ein Brunnen eine lohnende Investition sein. Die Umwelt würde dank Brunnenwasser geschont werden und kostbares Trinkwasser würde gespart werden. Mit dem Brunnenwasser können die Beete und der Rasen genauso gut bewässert werden wie mit Trinkwasser – nur eben wesentlich günstiger. Gerade in den Sommermonaten kann die Wasserrechnung für Gartenbesitzer durch das viele Bewässern in die höhe schnellen.
Doch auch Hausbesitzer ohne großen Garten können profitieren. Nicht jedes Gerät muss mit teurem Trinkwasser betrieben werden. Eine Toilettenspülung kann genau so mit Brunnenwasser betrieben werden. Dadurch können die Kosten für Brauchwasser gesenkt werden.
Stellt man also die Kosten für den Brunnenbau den dauerhaft entstehenden Kosten bei einer herkömmlichen Wasserversorgung mit Trinkwasser gegenüber, wird schnell deutlich, dass ein Brunnen sich schon nach nur kurzer Zeit amortisiert hat. Hier ein kurzes Rechenbeispiel warum sich der Brunnen lohnt um Geld zu sparen.

Rechnung zur Gartenbewässerung:
Jeder Gartenbesitzer kennt das Problem: Es ist Sommer. Es ist heiß draußen. Und im Gartenboden versickern Unmengen an kostbaren Trinkwasser für die Gartenbewässerung. Das wird spätestens bei der nächsten Zahlung an die Wasserbetriebe deutlich. Bei sorgsamer Bewässerung in den morgen und Abendstunden verdunstet weniger Wasser (25-30%). Selbst wenn man dies beachtet gilt die Faustregel, dass in den 20 Sommerwochen pro Jahr  etwa 20 Liter je Quadratmeter für die Bewässerung benötigt werden. Bei nachfolgender Rechnung wird davon ausgegangen, dass aktuell Schmutzwasserentgelt bezahlt wird. Auch Stromkosten für eine mögliche Pumpe werden der Einfachheit halber vernachlässigt.Ab wann rechnet sich ein BrunnenGroßzügig betrachtet könnte sich ein Brunnen inklusive passender Pumpe also schon nach ungefähr 2 Jahren amortisiert haben.

Brunnen bauen und die geeignete Pumpe finden

Bevor Sie nun einfach drauf los buddeln oder anfangen zu bohren, sollten Sie unbedingt eine Genehmigung Ihrer Gemeinde einholen. Anschließend können Sie den Brunnenbauer Ihres Vertrauens kontaktieren und einen Termin machen. Wenn der Brunnen gebohrt ist, brauchen Sie natürlich noch die passende Pumpe. Achtung: Hier sollten Sie nicht am falschen Ende sparen und sich von einem Experten Beraten lassen. Gerne können Sie uns auch über unsere Hotline (030 57705998) kontaktieren und beraten lassen. Oder Sie testen unseren Online-Berater und weniger als einer Minute wissen Sie welche Pumpe passend ist. Die falsche Brunnenpumpe könnte unter Umständen trockenlaufen und beschädigt werden da Sie mehr Wasser fördert als Ihr Brunnen liefert. Zu guter Letzt sollten Sie immer Bedenken, dass Sie mit Ihrem Brunnen kein Trinkwasser fördern, sondern nur Brauchwasser welches Problemlos für den Garten oder die Toilette verwendet werden kann.